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  1. VORSCHAU / COMING SOON
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  1. AUSSTELLUNG / EXHIBITION
  1. 17 APR. - 28 JUN. 2015
  2. SIDSEL MEINECHE HANSEN: ONE-self
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  4. Eröffnung / Opening:
    Do, 16.04., 19 Uhr / 7 p.m.
  5. Eine Doppel-Einzelausstellung
    in Kooperation mit dem Künstlerhaus Bremen (25.04.-28.06.)
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  1. D  Auf Einladung des Künstlerhaus Bremen und der Temporary Gallery in Köln entwickelte Sidsel Meineche Hansen eine Doppel-Einzelausstellung, die zeitgleich an beiden Institutionen zu sehen ist. Das Ausstellungsformat folgt ihrer langfristigen Untersuchung des Verhältnisses von Nervosität, Schizophrenie und den mikropolitischen Strukturen einer Gesellschaft. Die Ausstellung bemüht sich daher nicht um Kohärenz und Einheitlichkeit sondern bedient sich eines konfliktgeladenen Spannungsfeldes. ONE-self reflektiert die Produktion von Subjektivität und deren inniges Verhältnis zum Kapitalismus. Die in der Ausstellung zu sehende Computer Generated Imagery- Videoanimation Seroquel® hinterfragt, wie die Pharmaindustrie ihren Marktwert durch ein zunehmendes Produktangebot steigert, und wie diese Entwicklung zugleich als ein "emotional-industrieller Komplex" gedacht werden kann, der dem Kapitalismus die Tür zu unserem Selbst öffnet. Neben einer durch CNC-Technik gefrästen Skulptur und einer Serie von Holzschnitten präsentiert die dänische Künstlerin erstmals den zweiten Teil ihrer CGI-Animation. Dieser untersucht den Warenstatus des 3D-Computermodells EVA v 3.0 als Produkt einer wachsenden 3D-Porno-Industrie und wird mithilfe eines Oculus Rift (Video-Brille) virtuell erfahrbar. Die Doppel-Einzelausstellung ist Teil eines sich kontinuierlich erweiternden Werkkomplexes über Nervosität als eine Form von Institutionskritik, den Sidsel Meineche Hansen im vergangenen Jahr in verschiedenen Seminaren und Ausstellungen entwickelte. Diese umfassen INSIDER in der Cubitt Gallery, London, Methylene Blue diluted by Female Ejaculation im Rahmen von Schizo-Culture: Cracks In The Street in der SPACE Gallery, London, J’ai froid bei castillo/corrales, Paris, und HIS HEAD als Teil der Ausstellung Late Barbarians in der Gasworks Gallery, London.
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  3. ENG  In response to the invitation from Künstlerhaus Bremen and the Temporary Gallery in Cologne, the London based artist Sidsel Meineche Hansen will present a double solo show, simultaneously on view at both institutions. Conceived as a space of conflict, ONE-self reflects on the intimate relationship to capitalism that the production of subjectivity instigates. The exhibition will feature amongst others a new sculpture and a CGI animation, centred on the commodification of the 3D model "EVA v 3.0" in the 3D pornographic industry. The project is a continuation of an ongoing body of work which manifests as seminars and exhibitions, exploring nervousness as a form of institutional critique. Over the past year the project has comprised of the artist’s solo presentation "INSIDER" at Cubitt Gallery, London; "Methylene Blue diluted by Female Ejaculation", commissioned for "Schizo-Culture: Cracks In The Street" at SPACE Gallery, London; "J’ai froid", castillo/corrales, Paris and "HIS HEAD", commissioned for "Late Barbarians" at Gaswork Gallery, London.
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  1. RAHMENPROGRAMM ZUR AUSSTELLUNG / PROGRAM FOR THE EXHIBITION
  2. 21.05.  Do 19 Uhr (Köln), Fanny Gonella, Regina Barunke, Kuratorenführung
  3. 22.05.  Fr 19 Uhr (Bremen), Fanny Gonella, Regina Barunke, Kuratorenführung
  4. 28.05.  Do 19 Uhr (Bremen), Dr. phil. Josch Hoenes, Helene-Lange-Kolleg "Queer Studies und Intermedialität", Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Gespräch
  5. 18.06.  Do 19 Uhr (Köln), Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Professorin für Medien- und Kulturwissenschaften, Kunsthochschule für Medien Köln: "Nervous Tissue", Vortrag, Gespräch
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  1. FÖRDERUNG UND UNTERSTÜTZUNG / FUNDING AND SUPPORT
  2. Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen; Danish Arts Foundation; Kulturamt der Stadt Köln; RheinEnergie Stiftung, Köln; Deltax contemporary, Köln; Hotel Chelsea, Köln
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